Heute stellt Mais nicht nur ein wichtiges Lebensmittel dar, sondern ist auch Hauptnahrungsmittel für Schweine, Mastrinder, Puten und Hühner. Zwei Drittel des gesamten Anbaus werden an Tiere verfüttert, en großer Teil zu Biotreibstoff verarbeitet und der Rest zu Lebensmitteln aufbereitet. Mais ist der führende Agrar-Rohstoff der Welt. Jedes Jahr werden über 817 Millionen Tonnen Mais geerntet.

Aus Mais stellt man Maismehl, Maisstärke und Maiskeimöl her. Frische Maiskolben verfeinern Suppen, Gemüsegerichte und Desserts. Doch nicht nur die Maiskörner haben einen Nutzen. Aus den anderen Pflanzenteilen, wie dem Stängel und den Blättern, kann man Papier, Spielzeug oder Kunsthandwerk herstellen und aus den Maishaaren einen medizinischen Tee zubereiten.

Maiskeimöle – Kaufempfehlungen

Maiskeimöle zum Kochen oder für Ihre Gesundheit gewünscht? Wir haben Maiskeimöle nach Nutzer-Bewertungen für Sie nachfolgend in Empfehlungslisten aufbereitet.

Top 5 Maiskeimöle nach Nutzer-Erfahrungen und -Tests

Maiskeimöle mit besten Bewertungen! Nachfolgend die Maiskeimöle, die von Nutzern aufgrund ihrer Eigenschaften am besten beurteilt wurden.

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Das Maiskeimöl – beliebtes Speiseöl

Das Maiskeimöl gehört zu den beliebtesten Speiseölsorten der Welt und besitzt einen sehr hohen Anteil an mehrfach gesättigten Fettsäuren. Es wird vor allem zum Frittieren und Braten von Pommes, Gemüse, Fleisch und Kartoffeln verwendet. Das nährstoffhaltige Pflanzenöl ist dafür eigentlich zu schade. Denn dadurch verliert es einige seiner wertvollsten Inhaltstoffe.

Zahlreiche Studien befassen sich mit der Wirkung von Maiskeimöl und deren gesundheitlichen Nutzen. Fest steht jedenfalls, dass es durch seinen milden Geschmack für die kalte Küche ideal geeignet. Es wirkt angeblich cholesterinsenkend, besitzt einen hohen Vitamin E Gehalt und soll das Hautbild positiv verbessern. Das Maiskeimöl bildet auch oft die Basis für die Herstellung von Margarine und Körperpflegeprodukte.

In der Medizin wird Maiskeimöl bei Rheuma empfohlen, da die Inhaltsstoffe des Öls Entzündungen hemmen und Nervenzellen im Körper aufbauen sollen. Insgesamt bietet die Maispflanze also ein sehr breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten.

Die Herkunft und Verbreitung des Mais

Mais ist eine faszinierende Pflanze, die zur Familie der Süßgräser gehört und aus den Tropen Mittelamerikas stammt. Das Zentrum der ersten Kultivierung von Mais liegt wahrscheinlich in Mexiko. Mais ist eine sogenannte C4-Pflanze. Das bedeutet, Mais bindet CO2 besser als andere Pflanzen und kann in Umgebungen mit hohen Temperaturen ohne viel Wasser auskommen.

Wirtschaftlich zählt Mais zu den wichtigsten Nutzpflanzen der Welt. Über 850 Millionen Tonnen Mais werden jährlich geerntet. Mais stellt ein häufig genutztes Nahrungsmittel und eine hervorragende Futterquelle dar.

Viele Pflanzenteile werden zu weiteren Produkten wie Maiskeimöl, Maisstärke oder Biokunststoff weiterverarbeitet. Mais ist eine kräftige, krautige Pflanze, die eine Lebenszeit von einem Jahr besitzt und bis zu drei Meter hoch wachsen kann.

Verbreitung der Maispflanze

Nach Europa kam der Mais 1525 durch Christoph Kolumbus, der die Pflanze in der Karibik entdeckte. Er nannte die Pflanze „Mays“, was sich aus dem Wort „mahiz“ ableitet, einem Wort aus der Sprache der Arawak, einem indigenen Volk aus Südamerika. 1543 fanden sich in Kräuterbüchern bereits Abbildungen der Maispflanzen.

In Deutschland nutzte man den Mais ab dem 16. Jahrhundert nur als Gartenpflanze. Erst als es Anfang der 70 er Jahre gelang, Maissorten zu züchten, die für das deutsche Klima geeignet waren, stieg der Maisanbau enorm an. Heute gibt es mehr als 2,5 Millionen Hektar Maisflächen in Deutschland. In einigen Bundesländern besteht die Hälfte der landwirtschaftlichen Nutzfläche aus Mais. Doch Deutschland ist nicht der größte Maisproduzent. Der meiste Mais wird in den Vereinigten Staaten, in China, Brasilien und Argentinien angebaut.

Die Herstellung von Maiskeimöl

Hertellung von Maiskeimöl
Zur Herstellung von 1L Maiskeimöl benötigt man 100kg Mais.
Bildquelle: branislavpudar / Shutterstock.com

Für die Herstellung von einem Liter Maiskeimöl benötigt man bis zu 100 Kilo Mais. Das Maiskeimöl gewinnt man aus dem Keim des Maiskorns, das bei der Produktion von der Maisstärke abgetrennt wird. Die Keimlinge werden dabei kalt oder heiß mit einer Pressmaschine gepresst. Dem daraus entstehenden Presskuchen wird Hexan zugeführt, ein chemisches Lösungsmittel. Mit dem Hexan wird noch mehr Öl extrahiert, da sonst ein Restölgehalt in den Keimlingen verbleibt.

Anschließend muss man das Pressöl von Schleimstoffen und Wachsen befreien. Nach diesem Säuberungsprozess wird das Maiskeimöl getrocknet, gebleicht und gekühlt und einem letzten Filterungsprozess unterzogen. Das Maiskeimöl ist nun für die Aufbewahrung in Kühlschränken geeignet. Da Maiskeimöl farb-, geruchs- und geschmackneutral ist, wird ihm Beta-Carotin beigemischt. Nun hat es eine goldene Farbe.

Mais und Maiskeimöl Inhaltsstoffe

Maiskeimöl Inhaltsstoffe
Maiskeimöl enthält über 50 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
Bildquelle: Minerva Studio / Shutterstock.com

Mais Inhaltsstoffe

Mais besteht erstaunlicherweise zu über 72 Prozent aus WasserIm Einzelnen befinden sich im Mais:

  • zahlreiche Fette,
  • Eiweiße und
  • Kohlenhydrate sowie
  • Glukose,
  • Fructose und
  • Saccharose.

Mais besitzt einen großen Zuckeranteil, der sich, je länger der Mais liegt, in Stärke umwandelt. Die wichtigsten Vitamine im Mais sind:

  • Vitamin A,
  • Vitamin C,
  • Vitamin B und
  • Vitamin E.

Weiterhin besitzt die Pflanze Mineralstoffe wie

  • Eisen,
  • Kalium,
  • Kalzium,
  • Natrium,
  • Phosphor und
  • Zink.

Auch die für den Menschen essenziellen Fettsäuren

  • Leucin,
  • Valin,
  • Phneylalanin,
  • Isoleucin und
  • Threonin,

sind im Mais enthalten. Diese kann der Mensch nicht selbst herstellen, sind aber lebensnotwendig für den Organismus und die Funktionstüchtigkeit des Körpers. In den sekundären Pflanzenstoffen befinden sich zudem Carotinoide Farbstoffe wie Lutein und Zeaxanthin, die für die gelbliche Färbung der Maiskörner zuständig sind. Im menschlichen Körper soll sie die Netzhaut im Auge vor freien Radikalen schützen können. Mais ist ein kalorienarmes Nahrungsmittel. 100 Gramm frischer Mais haben etwa 330 Kalorien. Dosenmais besitzt rund 80 Kalorien auf 100 Gramm.

Mais zählt zu den ballaststoffreichen und gesunden Lebensmitteln, die helfen, die Verdauung anzuregen. Am gesündesten ist frischer Mais, da er direkt nach der Ernte einen hohen Anteil an Vitaminen und Mineralstoffen besitzt. Der Dosenmais weist einen deutlichen Vitaminverlust auf. Die Mineralstoffe bleiben allerdings komplett enthalten.

Wer regelmäßig Mais zu sich nimmt, der

  • soll das Herz-Kreislaufsystem unterstützen und
  • die Sehkraft stärken können.

Die Inhaltsstoffe sollen angeblich zu einer

  • elastischen Haut verhelfen und
  • Harnwegserkrankungen und Blasenentzündungen lindern.

Sie haben den Ruf

  • entzündungshemmend und schmerzlindernd zu sein und
  • den Organismus zu beruhigen.

Mais soll weiterhin helfen bei

  • Nierensteinen,
  • Ödemen,
  • Bluthochdruck,
  • Arthritis und
  • Konzentrationsstörungen.

Inhaltsstoffe Maiskeimöl

Das Maiskeimöl ist ein pflanzliches Öl, das einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren enthält. Über 50 % davon sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Damit liegt Maiskeimöl mit an der Spitze der Pflanzenöle, was den Anteil an essenziellen Fettsäuren anbelangt. Diese Fettsäuren kann der Körper nicht eigenständig bilden, er muss sie über die Nahrung aufnehmen.

Es gibt kalt- und heißgepresstes Öl. Es besteht zu

  • 59 % aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren, zu
  • 24 % aus einfach ungesättigten Fettsäuren und zu
  • 13 % aus gesättigten Fettsäuren.

Es hat einen

  • hohen Omega-6 Anteil und besitzt
  • viel Vitamin E
  • Vitamin K und
  • Vitamin A

Das Maiskeinöl verfügt ebenfalls einen niedrigen Säuregehalt und die Fettsäuren sollen angeblich den Cholesterinspiegel sowie die Blut-Lipoproteine im Körper senken können.

Maissorten und Verwendung

Neben Futtermittel und Biomasse ist der Mais ein weitverbreitetes Lebensmittel.
Bildquelle: Elena Schweitzer / Shutterstock.com

Die bekanntesten Maissorten, die in der Nahrungsmittelindustrie verwendet werden, sind:

  • Zahnmais ist eine Maissorte, die hauptsächlich in den USA angebaut wird und weiche und harte Stärke besitzt. In der Regel wird dieser Mais zu anderen Produkten weiterverarbeitet oder als Viehfutter verwendet.
  • Puffmais ist eine Maissorte, die mit Wasser gefüllte Hohlräume im Kerninneren aufweist. Beim Erhitzen ändert das Wasser seinen Aggregatszustand und wird zu Dampf. Im Inneren des Maiskorns entsteht dadurch ein enormer Druck, sodass der Mais bei etwa 250 ºC explodiert und Popcorn entsteht. Popcorn kann man nur mit Puffmais herstellen.
  • Zuckermais entstand aus einer Mutation und reift schneller als andere Maissorten. Er schmeckt süß und besitzt kaum Stärke sondern, Glucose, Fructose und Saccharose. Den Zuckermais kann man roh essen oder kochen, beziehungsweise grillen.
  • Wachsmais ist äußerlich nicht vom Zuckermais zu unterscheiden. Die darin enthaltene Stärke besitzt allerdings besondere Eigenschaften. Der Wachsmais findet als Verdickungsmittel in Fertiggerichten, Salatsaucen, Suppen, Säuglingsnahrung und Milchprodukten Verwendung.
  • Weichmais ist eine Maissorte, die zu Maismehl verarbeitet wird. Mit diesem Mais kann man gut Teige und Tortillas erstellen.

Anwendungen von Maiskeimöl

Maiskeimöl als Pflanzenöl in der Küche

Es gibt raffiniertes und kaltgepresstes Maiskeimöl. Beide Ölvarianten sind natürliche Produkte. Sie sind für alle Menschen geeignet, auch wenn man an Übergewicht, Arteriosklerose und Bluthochdruck leidet, sowie für ältere Personen. Da das raffinierte Maiskeimöl beim Braten und Kochen keine giftigen Stoffe produziert, kann es in der Küche täglich benutzt werden.

Kaltgepresstes Maiskeimöl ist allerdings geschmackvoller und intensiver als raffiniertes Maiskeimöl. Es behält seine Inhaltstoffe am besten, wenn es nicht erhitzt wird. Kaltgepresstes Maiskeimöl sollte man daher nur zum Verfeinern von Salaten und Rohkostgerichten verwenden. Damit das Öl lange haltbar bleibt, ist es wichtig, dass man es vor Hitze, Licht und Sauerstoff schützt. Ein kühler und dunkler Aufbewahrungsort ist optimal. Das Maiskeimöl ist im offenen Zustand rund zwei Monate haltbar. Ungeöffnet hält es gut und gerne ca. zwei Jahre.

Schöne Haut mit Maiskeimöl

Pflegeprodukte aus Maiskeimöl wirken angeblich gegen fettige Gesichtshaut und sollen diese klar, geschmeidig und glatt machen. Das Öl besitzt viele Vitamine und Fettsäuren. Auf die Haut aufgetragen sollen die Maiskeimpflegeprodukte überschüssiges Fett und Schmutz absorbieren. Das wussten anscheinend schon die Pueblo-Indianer aus New Mexico. Dort wurde der Maisextrakt bei Reinigungszeremonien verwendet, um abgestorbene Haut- und Hornzellen zu entfernen. Bei trockener Haut ist Maiskeimöl in Verbindung mit anderen Ölen ein optimaler Feuchtigkeitsspender.

Wer Maismehl zu Hause hat, der kann sich eine Maismaske herstellen. Dazu verrührt man zwei EL Maismehl mit etwas Wasser und trägt es anschließend auf die Haut auf. Nach einer halben Stunde Einwirkzeit ist die Haut deutlich praller und zarter. Es gibt viele Naturkosmetikprodukte, wie Hand- und Gesichtscremes, Haarpflegemittel, Seifen und Gesichtspulver, die Mais enthalten. Die Pflegeprodukte mit Maiskeimöl besitzen angeblich reizlindernde Eigenschaften und sollen die Haut vor äußerlichen Umwelteinflüssen schützen. Bei regelmäßiger Anwendung soll trockene und rissige Haut, Ekzeme und Schuppen besser abheilen.

Körperpflege mit Maiskeimöl

Maiskeimö für die Haut
Schon in der Antike wurde Maiskeimöl für die Gesichts- und Haarpflege verwendet.
Bildquelle: Alliance / Shutterstock.com

In der Antike verwendeten Frauen Maiskeimöl für die Haar- und Gesichtspflege. Schon damals wusste man um die Wirkung des Öls bei trockener und rissiger Haut. Am besten wirkt Maiskeimöl, wenn es auf die feuchte Haut, zum Beispiel nach dem Duschen, aufgetragen wird, denn die Haut ist dann gedehnt und flexibel.

Unter diesen Voraussetzungen kann das Öl leicht in die Hautschicht eindringen. Dort soll es Fältchen auffüllen und für ein glattes Hautbild sorgen. Zudem soll das Maiskeimöl den Hydro-Lipid-Mantel der Haut schützen.

Auch Massagen kann man gut mit Maiskeimöl durchführen. Maiskeimöl eignet sich aufgrund seiner mehrfach ungesättigten Fettsäuren für sensible, trockene Haut. Es scheint beruhigende und reizlindernde Eigenschaften zu besitzen.

Haut-Pflegetipps mit Maiskeimöl

Das Maiskeimöl sollte zweimal täglich, morgens und abends in die Haut einmassiert werden. Wenn es draußen kalt ist, und keine Gesichtscreme zur Hand, empfiehlt es sich, ein paar Tropfen Maiskeimöl sanft ins Gesicht zu klopfen. Dadurch bleibt die Haut angeblich bei Kälte geschützt.

Man kann das Maiskeimöl auch als Peeling verwenden. Dazu mischt man das Maiskeimöl mit Meersalz oder braunem Zucker und reibt es nach dem Duschen in die Haut ein. Anschließend lässt man das Peeling kurz einwirken und spült es dann ab. Das Hautbild sollte danach weich und glatt sein. Auch Ölbäder sind mit Maiskeimöl möglich. Um diese aromatisch zu machen, mischt man das Öl am besten mit Sahne und Honig sowie mit einem ätherischen Öl.

Bei brüchigen Fingernägeln und rissigen Fingerspitzen oder trockenen Händen hilft ein Maiskeimölbad mit etwas Zitronensaft. Maiskeimöl soll zudem bei Schuppen im Haar helfen. Das Öl sollte direkt auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Nach ein paar Minuten spült man das Haar aus. Es ist ratsam, diesen Vorgang dreimal in der Woche zu wiederholen, bis sich die Schuppen zurückbilden. Danach reicht es angeblich, die natürliche Ölhaarkur einmal im Monat anzuwenden.

Maisöl für Haustiere

Futterbeimischung von Maiskeimöl
Dem Tierfutter kann man einmal täglich einen Esslöffel Maiskeimöl beimischen.
Bildquelle: Jaromir Chalabala / Shutterstock.com

Nicht nur Menschen, sondern alle Säugetiere sind auf essenzielle Fettsäuren angewiesen. Diese sind für den Organismus lebenswichtig. Da Tiere und Menschen diese Fettsäuren nicht selbst produzieren können, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Tiere benötigen vor allem Linolsäure und Alpha-Linolsäure, die in allen pflanzlichen Ölen vorkommen. Da Maiskeimöl einen sehr hohen Anteil an Linolsäure hat, kann dieses Öl einen wichtigen Nährstofflieferanten für Haustiere darstellen. Die Fettsäuren sollen das Nervensystem und das Sehvermögen schützen und die Haut der Tiere pflegen. Außerdem soll Maiskeimöl zudem das Immunsystem bei Tieren stärken.

Maiskeimöl an Haustiere verfüttern

Dem Tierfutter kann man einmal täglich einen Esslöffel Maiskeimöl beimischen. Wichtig dabei ist, dass nur kaltgepresstes Maisöl verwendet wird und dass das Öl auch nicht erhitzt wird. Viele Tierärzte verschreiben das Öl als Schonkost für Hunde und Katzen, die an einer Magen-Darm-Erkrankung leiden oder Leberbeschwerden haben.

Die Inhaltstoffe und Vitamine des Maiskeimöls fördern angeblich den Muskelaufbau. Man kann es sogar Pferden mit ins Futter mischen und damit das Training unterstützen. Wie auch beim Menschen pflegt das Maiskeimöl die Haut und das Fell bei Tieren. Im Handel sind Pflegespülungen mit Maiskeimöl erhältlich, die für ein sanftes, glänzendes Fell sorgen und für alle Fellarten geeignet sind.

Maiskeimöl gegen Flöhe

Maiskeimöl hat sich auch als Hausmittel bewährt. Wenn das Haustier an Flöhen leidet, dann hilft ein Wasserbad mit Maiskeimöl. Dazu sollte man das Maiskeimöl gründlich in die Haut und die Haare des Haustiers einmassieren. Die Flöhe ersticken an dem Öl und fallen anschließend angeblich aus dem Tierhaar heraus. Unterstützend sollte das Haustier mit einer engzahnigen Bürste oder einem Flohkamm gepflegt werden.

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